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KI für Handwerksbetriebe: Angebote und Rechnungen strukturiert prüfen

Handwerksbetriebe jonglieren täglich mit Angeboten, Eingangsrechnungen und Lieferantenkommunikation. KI kann die Vorprüfung übernehmen — ohne neue Software, ohne Systemwechsel.

Kurzfazit

  • Keine neuen Software-Lizenzen – bestehende Systeme bleiben unverändert.
  • Abweichungen und Doppelabrechnungen werden automatisch markiert.
  • Einrichtung typisch in 1–2 Tagen im Rahmen eines KI-Sprints.

Das Problem

Angebote vergleichen, Rechnungen gegen Aufträge prüfen, Doppelabrechnungen erkennen — alles manuell. Zeitaufwand pro Vorgang: 30–60 Minuten. Fehler passieren, besonders bei hohem Auftragsvolumen.

Bei mehreren Lieferanten und parallelen Aufträgen verliert man schnell den Überblick — mit echten finanziellen Konsequenzen.

Die Lösung: KI liest vor, der Mitarbeiter entscheidet

KI liest eingehende PDFs aus, gleicht Positionen und Beträge ab und markiert Abweichungen. Der Mitarbeiter sieht nur, was relevant ist — und gibt dann frei. Keine automatische Buchung ohne menschliche Entscheidung.

Der Prozess läuft in drei Schritten:

  1. Auslesen: Angebote und Rechnungen als PDF einlesen, Positionen und Beträge strukturiert extrahieren.
  2. Abgleich: Vergleich mit Aufträgen und Bestellungen, Markierung von Abweichungen und möglichen Doppelabrechnungen.
  3. Freigabe: Mitarbeiter prüft die markierten Punkte und gibt erst danach frei.

Einfacher Einstieg

Keine neuen Software-Lizenzen nötig. Bestehende Systeme — Buchhaltung, Warenwirtschaft, E-Mail — bleiben unverändert. Die Einrichtung erfolgt im Rahmen eines KI-Sprints und dauert typisch 1–2 Tage.

Der Einstieg ist konkret und begrenzt: ein Prozess, ein Sprint, messbare Wirkung.

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